Ernährung für die Welt
Wie können wir Ernährungssicherheit bereitstellen und wie sehen Nahrungsmittelproduktion und Lebensmittelkonsum der Zukunft aus?
Ein Drittel der Treibhausgase werden durch unsere Ernährung verursacht
Essen zählt zu den zentralsten Themen unseres Lebens. Um die Welt zu ernähren, braucht es jährlich Milliarden Tonnen von Lebensmitteln und neben enormen landwirtschaftlichen Flächen auch einen immensen logistischen Aufwand, diese Lebensmittel zu produzieren und zu den Endverbraucherinnen und -Verbrauchern zu transportieren. Kein Wunder also, dass das Ernährungssystem enorme Auswirkungen auf Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft hat. Von der Produktion bis zum Konsum ist dieses System für ein Drittel der globalen Treibhausgase verantwortlich. 40 % der eisfreien Landflächen werden für die Agrarwirtschaft genutzt. Die Lebensmittelindustrie hat darüber hinaus den größten Frischwasserverbrauch, wobei ein Großteil auf die Tierhaltung und den Fleischkonsum zurückgeht. Landrodung und der Verlust von Biodiversität sind die logischen Folgen dieser schier endlosen Nachfrage an Nahrung.
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Ausgabe "Ernährung für die Welt"
Es ist an der Zeit, den schädlichen Entwicklungen unseres Ernährungssystems entgegenzuwirken und innovative Konzepte zu entwickeln. Dabei ist die Zusammenarbeit der Politik, Wissenschaft und Industrie gefordert und die Nachfrage auf Konsumentinnen- und Konsumentenseite von nachhaltigen Produkten zu fördern.

Ernährung für die Welt
Um die Welt zu ernähren, braucht es jährlich Milliarden Tonnen von Lebensmitteln und neben enormen landwirtschaftlichen Flächen auch einen immensen logistischen Aufwand, diese Lebensmittel zu produzieren und zu den Endverbraucherinnen und -verbrauchern zu transportieren. Kein Wunder also, dass das Ernährungssystem enorme Auswirkungen auf Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft hat.

Künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft
Die künstliche Intelligenz (KI) hat bereits in vielfältiger Weise Einzug in die Landwirtschaft gehalten und verändert diese in vielerlei Hinsicht.

Nahrungsmittelproduktion
Die Aspekte der Welternährung sind vielfältig, die Sicherung einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung muss diverse konkurrenzierende Bedürfnisse berücksichtigen.

SDG 2 Kein Hunger
Das Ziel des SDG 2 "Kein Hunger" ist es bis 2030 den Hunger zu beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung zu erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft zu fördern.


Pflanzenbasierte und alternative Proteine
Essen betrifft uns alle und neue Entwicklungen werden hier besonders emotional und heftig diskutiert. Darüber hinaus stiftet Essen Genuss und Gemeinschaft und ist Teil unserer Kultur und Ausdruck unseres Lebensstils. Die steigende Weltbevölkerung, der Verlust von Ackerflächen und der Klimawandel stellen die Nahrungsmittelversorgung vor echte Herausforderungen.


Zukunft-Thema Gesundheit, Ernährung, Wohlbefinden
Fondsmanagerin Lydia Reich mit Informationen rund um das Zukunfts-Thema Gesundheit & Wellbeing. Der Fokus liegt speziell auf der Medizin der Zukunft und alternative Ernährung.
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